Leser-Erfahrungsberichte

und andere Kommentare von Anwendern den ersten Ausgaben.

von Thorsten S., Fernsehproduzent, Hessen 1. Sept 2009

Der Kurs "Die Anatomie des Betens" liefert mit seiner einfachen Schritt-für-Schritt Anleitung die passende Ergänzung zum Buch und Film "The Secret".

von Michaela G., Wuppertal 27. August 2009

In diesem Frühjahr bestellte ich bei Karma sein neuerschienenes Buch „Die Anatomie des Betens“. Als es bei mir ankam machte ich mich gleich daran, es zu lesen, legte es dann aber wieder beiseite, um es im Juni 2009 erneut in die Hände zu nehmen. Eher fiel es von selbst in meine Hände, als sagte es zu mir „Komm, jetzt lies mich endlich“. Und das hab ich dann auch getan.“Wow!!!“ dachte ich dann beim Lesen.

Chronischen Geldmangel kennen wohl fast alle, nicht wahr???

Bei den meisten von Euch Lesern und vielen meiner Freunde gehört dies zu den Hauptalltagsproblemen vermute ich. Ich habe schon unendlich viele Methoden ausprobiert, um meine Geldblockaden zu lösen, -einschließlich der, einer „normalen“ Arbeit nachzugehen. Aber ob man davon wirklich reich wird??? Ich glaube eher nicht, was die Mehrheit der Menschen betrifft.

Aber was ich dann doch mache, wenn ich bete, ist folgendes :

Ich zünde eine Kerze auf meinem Altar an.

Dann setze ich mich, wie Karma es beschreibt, davor auf den Boden, beuge mich nach vorn bis meine Stirn den Boden berührt. Es dient nicht nur für die Durchblutung des Gehirns.

Danach habe ich meine Hände zum Gebet gefaltet, was Karma „das Mudra der Stille“ nennt.

Ich habe Schwierigkeiten mit Karmas Aussage, daß ein Gebet ein Befehl ist. Dies lies mich sein Buch auch zunächst zur Seite legen.

Zu Gott würde ich niemals etwas befehlen. Dabei muß ich mich allerdings aber auch immer wieder daran erinnern, nicht zu einem Gott weit weg, oben im Himmel oder wo zu beten. Sondern zu Gott der in mir, um mir und überall ist. Also das Einssein mit Gott fühlen.

Bei meinem ersten Experiment  fing ich an, mir 50 € zu visualisieren, das war am 25.6.09. Ich schloß die Augen, sah den Betrag und den Schein vor meinem inneren Auge.

Ich fühlte Freude, Glückseligkeit und Dankbarkeit. Ja, bei diesem Mal konnte ich es in mir fühlen. In´ s Herz gehen, ja das klappte auch.

Nun sagte ich 7 mal laut. „Ich erhalte von Gott jetzt noch 50 € “.

Und ich konnte in mir sogar die Freude über das Empfangen des Geldes fühlen. Es klappte tatsächlich. Ja, ich konnte es fühlen!

Danach ging ich in´ s Bett.

Am nächsten Tag hatte ich ein Gespräch in einer Beratungsstelle. Gegen Ende des Gespräches sagte die Sozialarbeiterin, daß sie seit Dezember noch etwas für mich habe, da sie damals etwas bei einer Spendenaktion für mich beantragt habe. Und so gab sie mir 50 € in die Hand, sowie einen Einkaufsgutschein bei C & A über 100 €!!!

Ich war sprachlos und bis in´ s Innerste erschüttert über dieses Wunder.

Am gleichen Abend setzte ich mich wieder vor meinen Altar und betete wieder um Geld, denn es fehlte mir an allen Ecken und Enden.

Diesmal betete ich um 40 €.

Ich spielte einfach mit dem Betrag, wie bei einem Monopolyspiel und dachte:„Probier´s doch einfach aus, zu verlieren hast du ja nix“.

Und ich machte das gleiche Ritual wie am Abend zuvor.

Ich schrieb „Danke ich erhalte 40€ für das Wochenende“ auf einen kleinen Zettel, den ich dann auf meinen Altar legte, das war am Donnerstagabend, 25.6.09.

Am Samstag, 27.6.2009 erhielt ich vom Arbeitsamt einen Bescheid, in dem stand, daß mein Arbeitslosengeld um 60 € erhöht worden war!!!!

Super, super super, ich könnte die ganze Welt umarmen vor Freude über dieses Wunder.

Und was tue ich mit meinem Welthelfersyndrom: Ich erzähle allen meinen Freunden davon und von Karmas Buch, was sich nun auch alle kaufen wollen, UND: hab die Rechnung ohne mein Ego gemacht:

Ab diesem Zeitpunkt hatte ich innerlich eine Sperre, ein weiteres Mal so zu beten. Is das nicht verrückt???!!!!

Ich habe aufgehört zu beten, WEIL es funktionierte!!!

Nein ich glaube eher, weil ich darüber gesprochen habe.

 

Ich habe jetzt in verschiedenen anderen gelesen: das man zur erfolgreichen Wunscherfüllung schweigen muß.

Das fällt mir aber sehr schwer. Naja, geschwiegen habe ich zwar, anfangs, doch dann nicht mehr.

Und nun bat Karma mich, einen Erfahrungsbericht für ihn und sein Buch zu schreiben, und das tue ich nun hiermit. UND: Ich fange wieder an, zu beten, um das, was mir fehlt, ABER: diesmal versuche ich aus meinen Fehlern zu lernen. UND: Zu schweigen, erstmal. Wenn alles ein bißchen hinter mir liegt, kann ich darüber reden, aber erstmal noch nicht.

Viel Freude Euch allen beim erfolgreichen Beten!

 

Kommentare dazu von Karma Singh:

Das Schweigen darüber ist ein sehr interessantes Thema. Es gibt tatsächlich Lehren, die uns vermitteln wollen, daß spirituelle Erfahrungen nur mit dem „Meister“ geteilt werden sollten!

Es ist doch wunderbar, wenn wir Erfolg erfahren und die Freude in uns so groß ist, daß wir es der ganzen Welt ermöglichen wollen und ihr davon erzählen!

Was passiert aber mit unserem bisherigen Eziehungssystem?

Es geht hier um die „Anpassungskrankheit"!

Sobald Du anfängst zu veröffentlichen, daß es dir "besser" geht, schaltet sich oft das alte Programm an, welches dir sagt, daß es für andere Menschen "ungerecht" ist, wenn dein Leben zu einem Genuß wird. Lesen Sie hierzu Franz von Assisi 's Antwort darauf auf Seite 132. Es wird Ihnen bei der Verinnerlichung helfen.

 



von Irene G., Massachusetts, USA 20. Aug 2009

„Wunder fließen ein. Ich arbeite daran Blockierungen zu entfernen und meine Wünsche (Gebete) zu äußern und bekomme Ergebnisse immer wieder.

Zum Beispiel: ich habe mir vor ein paar Wochen $500 bestellt, ohne einmal über eine Herkunftsquelle davon nachzudenken. Nach ein paar Tagen bekam ich völlig unerwartet eine Karte von einem alten Freund und dabei war ein Scheck für $500!“

 


 

Jürgen Vierheller, Alsfeld, Hessen. 18. August 2009

Gerne gebe ich einige Anregungen zum Buch. Zunächst ist festzustellen, daß das Buch sehr gut ist. Ich kenne viele Bücher zu diesem Thema, mindestens 10, vielleicht auch 20. Die Anatomie des Betens hat mich zum regelmäßigen täglichen Beten gebracht. Das Wort Beten vermeiden viele. Der geschichtliche/kirchliche Hintergrund war für mich in der Form neu. Da ich gerne die Wahrheit wissen möchte, waren das für mich wichtige Hinweise. Für mich war das Buch genau der fehlende Teil, mit dem ich weitergekommen bin. Mich haben die Erklärungen zur Sitzhaltung, der Hände und der äußeren Umstände weitergebracht, da das Beten/Wünschen jetzt wie ein Ritual abläuft, ich mache es gern.

Die Anatomie des Betens enthält eine „Gebrauchsanweisung“, wie man ein Gebet machen sollte, damit es „erhört“ wird, damit das Gebet Realität wird. Eine „Gebrauchsanweisung“ dieser Art habe ich in vielen anderen Werken zu diesem Thema nicht gefunden. Bei mir funktioniert diese Art Gebet. Ich kann bereits jetzt viele Beispiele nennen.

Ein Beispiel:

Ich hatte einen Vortrag organisiert und viele Menschen eingeladen. Mein Ziel für diesen Vortrag waren 30 Teilnehmer. 3 Tage vor dem Vortragsabend hatte ich nur 10 Anmeldungen. Nachdem ich mein Gebet mit dem Wunsch 30 Teilnehmer zu haben, ausgesprochen hatte, gab es keinen Zweifel für mich, diese 30 Teilnehmer begrüßen zu können, obwohl es für mein Verstand völlig unrealistisch war. Wo sollten die Leute herkommen war die Frage meines Verstandes. Mein positives Gefühl und meine Sicherheit hielten jedoch bis zum Vortragsabend an.

Was glauben Sie wie viele Menschen ich begrüßt habe? Nun, anwesend waren ca. 30 Personen, von denen ich mehr als die Hälfte nicht persönlich kannte. Ich war sehr erfreut und auch ziemlich überrascht.

Mein Verstand hat dieses Ergebnis dann einfach damit erklärt, dass einige andere Personen von der Veranstaltung gehört und verschiedene Leute eingeladen hatten, von denen ich nichts wusste.  So kamen mehr als erwartet.

Wenn das meine einzige Erfahrung wäre, würde ich sagen, es war eben Zufall, dass so viele Leute kamen. Aber ich bin mir heute sicher, dass es tatsächlich etwas zu tun hatte mit meinem richtig formulierten Gebet.

 

Eine viel bedeutendere Erfahrung habe ich im privaten Bereich gemacht. Darüber möchte ich hier jedoch nicht berichten. Es handelt sich um ein Gebet, dass ich täglich über mehrere Wochen gesprochen habe, bis sich das positive Ergebnis gezeigt hat. Manchmal dauert es länger und oft bringt man ein Ergebnis nicht mehr in Zusammenhang mit einem vorher ausgesprochenen Gebet.

Ich habe schon einige Bücher zum Thema „Wünschen“, „Bestellung beim Universum“, usw. gelesen. Die „Anatomie des Betens“ hat mich jedoch einen entscheidenden Schritt näher zu wirksamen und effektiven Wünschen und Gebeten gebracht, da dieses Buch eine einfache und nachvollziehbare Anweisung enthält. Ich empfehle das Buch jedem, der Wünsche und Ziele hat.

 


 

von Veronica Lewis, Oklahoma, USA

Lieber Karma Singh:

Ich habe "The Biology of Prayer" (das ist der englischsprachige Titel des Buches) gelesen. Ich war erstaunt, daß Du es geschafft hast, die ganze Information, die ich vorher nur in Hunderten von Büchern gesucht und nicht gefunden habe, an einer Stelle zusammen und auf den Punkt zu bringen.

Die Informationen, die Du mir während dem letzten Jahr gegeben hast haben mir enorm geholfen und "The Biology of Prayer" bringt alles in Perspektive. Ich kann dir nie ausreichend für deine Arbeit und Engagement danken.

Bitte mach weiter so, das "Wort" über die fehlenden Elemente des Gebets, die während der Jahrhunderte verlorengegangen sind, weiter zu reichen. Du hast es klar gemacht, warum die Gebete so vielen Menschen niemals "geantwortet" haben und sie in solch einem Zustand des Mangels und der Armut sind.

Danke, danke, danke.

 


 

Dr. Helmut L., Österreich. 17. August 2009

Dein Werk "Anatomie des Betens" ist als voll gelungen zu bezeichnen. Vielleicht sollte man genauer unterscheiden können zwischen beten und invokieren. Beten ist meiner Meinung nach eher ein Bitten; invokieren ist nach meiner Auffassung eher ein bestellen, oder sogar ein Wunscherfüller.

Eine Invokation ist ein Herzenswunsch, der nach längerer und guter Reifung im Herzen, als Bestellung nach oben abgesandt wird.

Ich komme sehr gut zurecht mit Deinem Buch, ich habe es schon oft weiterempfohlen.

Trotzdem bin ich schon sehr neugierig auf Deine Zusatztexte dazu.

Ich wünsche Dir und Deinem Buch vollen Erfolg. Nach schöne Sommertage und

liebe Grüße,

Helmut

 

Kommentare dazu von Karma Singh:

Das Wort "Beten" wurde nach viel Überlegen gewählt, weil fast jeder irgendeine Vorstellung darüber, was das Wort bedeutet, hat. Selten ist die Vorstellung korrekt u.a. weil das Wort "Beten" keine Bitte ist, sondern ein höflicher Befehl. Es wird aber selten negativ geschätzt  und eher als nutzloses, bedeutungsloses Ritual abgetan.

Anders bei dem Wort "Invokieren". Für viele ist dies eng mit der Schwarzen Magie verbunden und äußerst negativ beladen.

 


 

James H. Crymych, Wales, United Kingdom 17. August 2009

„Karma Singh' s Buch "The Biology of Prayer" ist sehr klar geschrieben und bei jedem denkenden Mensch muß ein klarer Sinn der Realität und ein Grund über die Existenz zu jubeln erweckt werden. Das schafft dieses Buch! Ich sage:

"Öffne dein Herz, öffne dein Gemüt und sehe wie die Belohnungen aus heiteren Himmel herunterpurzeln.““ 

 


 

Matthias H., Berlin. 29. Juni 2009

Ich danke Ihnen für dieses Buch. 

Eigentlich war wenig darin neu für mich, denn ich kannte solche Techniken schon unter "Kreatives Visualisieren", "Bestellungen beim Universum" oder ähnliches, wäre allerdings niemals auf die Idee gekommen, dafür den Begriff "Beten" zu verwenden. Trotzdem bin ich froh über den Kauf, weil das Buch die Dinge schön auf den Punkt gebracht und einige interessante Details erwähnt hat, die mir wahrscheinlich fehlten und es mich dazu gebracht hat, mal wieder zu "beten", nachdem ich es weitestgehend aufgegeben hatte. 

Macht die Sprache, in der ich bete, einen Unterschied? Ich würde vermuten, daß die Muttersprache am besten funktioniert, oder gibt es noch andere Unterschiede?

 

Kommentare dazu von Karma Singh:

Ein Gebet in der Muttersprache ist fast immer am Wirkungsvollsten.

 


 

von Thorsten S., Hessen Juni 2009

Hallo Karma,

hier nun mein Erfahrungsbericht zu deinem Buch "Die Anatomie des Betens".

Ich habe bisher schon viele Bücher zu dem Thema wie erschafft man seine eigenen Realität bzw. zur Wunscherfüllung gelesen. Von "Bestellservice beim Universum" von Bärbel Mohr bis hin zu "The Secret" von Rhonda Byrne habe ich auch alle dort gegebenen Hinweise und Ratschläge ausprobiert. Das bestellen eines Parkplatzes, wie in Bärbel Mohrs Buch beschrieben funktioniert zum Beispiel hervorragend auch einige Hinweise aus "The Secret" und anderen Büchern waren mir sehr hilfreich, jedoch hing es ganz von der Tagesform ab inwieweit sich der gewünschte Erfolg einstellte. Man hat irgendwie gespürt, dass noch irgendetwas fehlt. Es war manchmal wie ein Griff in die Wundertüte, das heißt es gab zwar ein Ergebnis aber wie es ganz genau aussah konnte man vorher nicht genau sagen. Nachdem ich nun das Buch "Die Anatomie des Betens" von Karma Singh gelesen habe und die sehr einfach beschriebene Anleitung anwende, spüre ich gerade förmlich wie sich die eigene Schöpferkraft von Tag zu Tag verstärkt. Es macht richtig Spaß damit zu arbeiten und ist eine merkliche Bereicherung in meinem Leben. Man fühlt sich nicht mehr so ohnmächtig in einem Fluss treiben sondern man kann nun gezielt steuern wie und was man in seinem Leben haben will.

Ein ganz einfaches praktisches Beispiel meiner bisherigen Erfahrungen ist folgendes: Gleich am ersten Tag, an dem ich das Buch gelesen hatte, habe ich mir gedacht jetzt probierst du es einmal aus Geld zu "manifestieren". Bisher habe ich dies fast nie geschafft. Ich habe mein Gebet gesprochen indem ich gemäß der Anleitung  im Buch den "Befehl" erteilte bis zum Nachmittag noch 50,- Euro zu bekommen. Keine 10 Minuten später bekam ich einen Anruf, weil jemand ein Problem mit seinem PC hatte. Der Anrufer fragte mich, ob ich nicht einmal vorbeikommen könnte, um nach seinem Rechner zu schauen. Nachdem ich meine Arbeit erledigt hatte fuhr ich zu der Person und schaute mir den PC an. Schnell hatte ich das Problem erkannt und auch behoben. Die Person war so glücklich über meine Hilfe, dass sie mir 50,- Euro in die Hand drückte und sagte, nimm dies bitte denn du hast mir gerade sehr geholfen. Normalerweise hätte ich das Geld abgelehnt und gesagt, das dies ein Freundschaftsdienst war und dies schon so in Ordnung ist. Jedoch durch mein Gebet am Vormittag spürte ich, dass die 50,- Euro genau meine Manifestation waren. Es war exakt die Summe, die ich mir erbetet hatte und daher auch kein Problem für mich das angebotene Geld anzunehmen. Die Person hatte es mir auch freiwillig und gerne gegeben ohne dass ich vorher etwas gesagt habe. So waren wir beide glücklich, er weil sein Computer wieder einwandfrei lief und ich über das gelungene Gebet und die 50,- Euro.

Herzliche Grüße aus Hessen,

Thorsten

 


 

von Hannelore D., München. 28. Mai 2009

danke für die vielen Informationen, die ich bisher lesen konnte. Die Themen sind alle interessant und brisant. Für meine spirituelle Arbeit mit Menschen und auch Tieren und Pflanzen ist viel dabei. Es erweitert mein Wissen vom Beten für alles.

 

 


 

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